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saarländischen
Bauernhöfen

Willkommen auf saarländischen Bauernhöfen

Termine

Abschlussveranstaltung:
Datum: 16.02.2017
Ort: Linsler Hof, 66802 Überherrn
Zeit: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Programm:
- Hofführungen, Hoferlebnisse - Einkommensbeitrag oder Hobby?
  (Barbara Müller-Schäfer, LWK Saarland)
- Besteuerung - Abgrenzung zwischen landwirtschaftlichen und gewerblichen Einkünften
  (Rudi Werner, TWS Kaiserslautern)
- Mittagessen
- Zertifikatsverleihung mit Umweltminister Reinhold Jost

           Willkommen ...Willkommen ...
           Foto: © 2017 D. Wehlen

- Verkaufen mit Herz – Warum Kunden Emotionen kaufen
  (Brigitte Marbs, Herzsprache®-Akademie)
- Abschlussrunde, Aussichten, weitere Schritte

Ausführlicher Bericht von Barbara Müller-Schäfer (LWK)

Basiswissen IV:
Datum: 25.10.2016
Ort: Golfclub Websweiler Hof, 66424 Homburg/Saar
Zeit: 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Diese Veranstaltung findet unter dem Titel „Landwirtschaft in Hofführungen hautnah vermitteln Teil II“ statt und knüpft an die Veranstaltung im März 2016 an. Die Veranstaltung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Der theoretische Teil wird im Golfclub Websweiler Hof absolviert. Dort nehmen wir auch das Mittagessen ein. Der praktische Teil findet auf dem Feilbacher Hof der Familie Steitz in Homburg-Websweiler statt.

Um diesen Stoff zu vermitteln, wurde eine Referentin der Andreas Hermes Akademie (AHA), Bonn verpflichtet. Mit Ute Volquardsen, da waren sich alle Seminarteilnehmer einig, war die richtige Referentin für dieses Thema gefunden. Durch ihre vielseitigen Tätigkeiten, die ausgebildete AHA-Tranierin ist zudem praktische Landwirtin und bekleidet zahlreiche Ehrenämter, war sie für dieses Thema perfekt geeignet. Sie fand genau die richtigen Worte um dieser Zielgruppe theoretisches Wissen interessant zu vermitteln. Ebenso anschaulich stellte sie praktische Anwendungsbeispiele unter Einbeziehung der Teilnehmer dar.

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Nach der Mittagspause ging es nach einer kurzen Einweisung durch die Referentin und anschließender Vorbereitung der Teilnehmer zum Kameratraining.
Den Teilnehmern wurde die Aufgabe gestellt, sich für einen kurzen Vortrag vorzubereiten. Sie sollten vor laufender Kamera eine Besuchergruppe empfangen und „ihren Hof“ vorstellen. Damit die Aufnahmen auch wirklichkeitsnah vor einem authentischen Hintergrund stattfinden konnten, durfte die Gruppe ihre „Filmaufnahmen“ auf dem nahegelegenen Feilbacherhof der Familie Steitz in Websweiler „drehen“. Die Videoaufnahmen waren für die Teilnehmer eine einmalige Gelegenheit, sich selbst aus der Betrachterperspektive zu erleben: wie sehen mich meine Besucher, wie hören sie meine Stimme und wie wirke ich auf sie?
Kostete es die Teilnehmer anfangs mehr oder weniger Überwindung vor laufender Kamera zu sprechen, so war man hinterher doch froh sich dieser Aufgabe gestellt zu haben. Im anschließenden Feedback durch die Gruppe gab es zudem auch reichlich Lob und kleine Verbesserungsvorschläge.
Mit der Besprechung des Kameratrainings und einigen weiteren Tipps für das richtige Auftreten vor Gruppen ging der vierte Seminartag zu Ende.

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Text, Fotos: Barbara Müller-Schäfer, Landwirtschaftskammer

Basiswissen III:
Datum: 04.10.2016
Ort: A. Steuerwald-Ludwig in Stetten und Hanauerhof in Dielkirchen
Zeit: 7.45 Uhr bis 19.00 Uhr (mit Bus)

Die Exkursion führt uns zu zwei Betrieben im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz.
Zuerst besuchen wir den Betrieb Steuerwald-Ludwig in Stetten.
Steuerwald-Ludwig=> Hof Steuerwald-Ludwig
Dort hatten die Seminarteilnehmer die Gelegenheit in die Rolle von „Lernenden“ zu schlüpfen. Die Teilnehmer, fast allesamt erfahrene Betriebsleiter und –innen, mussten Aufgaben lösen, die sonst Schulklassen gestellt werden. Nach einer „Zippel-Zappel-Runde“, wie sonst nur bei Kindergruppen üblich, stellte Astrid Steuerwald-Ludwig der Teilnehmerrunde die erste Aufgabe. In kleinen Gruppen mussten sie den Hof erkunden und gezielt nach bestimmtem Dingen suchen und diese einsammeln. Danach ging es zum Rundgang durch den Stall, zum Melkstand und zum Tränken der Kälber u.s.w..
Fachliche Fragen zu beantworten fiel den Teilnehmern nicht schwer. Umso interessanter war es aber von einer erfahrenen Bauernhofpädagogin Tipps zu erhalten, wie komplizierte Zusammenhänge oder heikle Fragen für „Landwirtschaftsfremde“ erklärt bzw. beantwortet werden können.
Beim Wettmelken an der „Holzkuh“ zeigte sich schnell die Überlegenheit der Betriebsleiterinnen von Milchviehbetrieben. Mit Spaß und Eifer waren die Teilnehmer auch bei den weiteren Aufgaben wie z.B. dem „Geruchsmemory“ oder dem Erkennen von Gegenständen in den sog. „Fühlkisten“ dabei.
Auf dem Betrieb werden wurden wir auch bestens verpflegt (Begrüßungskaffee und Mittagessen) mit überwiegend hofeigenen Produkten.

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Anschließend besuchen wir einen zweiten Betrieb, den Hanauer Hof der Familie Alt in Dielkirchen.
Steuerwald-Ludwig=> Hanauerhof
Auf dem ökologisch wirtschaftenden Hanauerhof in Dielkirchen wurde die Gruppe von Ulrike Alt empfangen. Neben Pferden, Ziegen und Hühnern kann man hier auch nicht so „bauernhoftypische“ Tiere wie Zwergzebus, Lamas und Wildschweine entdecken. Dem Betrieb geht es vor allem darum, den Besuchern Respekt vor dem Tier und seinen Bedürfnissen zu vermitteln. Einen ganz besonderen Stellenwert auf dem Betrieb hat das therapeutische Reiten. Aber auch Kindergartengruppen und Schulklassen sind auf dem Betrieb für zweistündige Hofbesuche bis hin zu mehrmals jährlich stattfindenden Projekttagen willkommen. Für kleinere Ferienfreizeitgruppen besteht auch die Möglichkeit auf dem Betrieb zu übernachten. Nach der eigentlichen Hofführung fand bei der abschließenden Kaffeerunde noch ein reger Austausch zwischen der Betriebsleiterin und den Exkursionsteilnehmern statt.
Für diese Exkursion wurden bewusst zwei unterschiedliche Betriebe ausgewählt. Es sollte gezeigt werden, dass weder Betriebsgröße, noch konventionelle oder ökologische Wirtschaftsweise oder der Betriebsschwerpunkt entscheidend sind, ob ein Betrieb seine Hoftore öffnet und Besuchern Einblick gewährt. Jeder landwirtschaftliche Betrieb bietet ausreichend Potential zum Lern- und Erlebnisort zu werden. Entscheidend für den Erfolg ist es eher, dass der gesamte Betrieb, vor allem Betriebsleiterin und Betriebsleiter mit viel Engagement, aber auch mit Erfahrung und Qualifikation dahinter stehen. Dann gelingt es jedem Betrieb seinen Besuchern „Landwirtschaft hautnah zu vermitteln“.
Neben den vielen fachlichen Informationen und Anregungen, die die Exkursions-teilnehmer erhalten haben, kam auch der Spaß nicht zu kurz. Nach Möglichkeit wollen die Organisatoren der diesjährigen Lehrfahrt, der SaarLandFrauen e.V. und die Landwirtschaftskammer, dem Wunsch der Teilnehmer, im nächsten Jahr eine weitere Exkursion zu unternehmen, entsprechen.

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Text: Barbara Müller-Schäfer, Landwirtschaftskammer

Basiswissen II:
Datum: 07.03.2016
Ort: Bildungszentrum der Arbeitskammer, Am Tannenwald 1, 66459 Kirkel
Zeit: 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

Die zweite Veranstaltung der Fortbildungsreihe fand am 8. März im Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel statt. Der eintägige Workshop stand unter dem Motto „Landwirtschaft in Hofführungen vermitteln“ Detlef Passeick, Trainer der Andreas Hermes Akademie, zeigte den Teilnehmern worauf es bei einer gelungenen Hofführung ankommt. Dabei wurde nicht nur theoretisches Wissen vermittelt sondern dies auch gleich beim praktischen Üben umgesetzt.
(Barbara Müller-Schäfer)

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Basiswissen I:
Datum: 22.02.2016
Ort: Landgasthaus Wintringer Hof, Am Wintringer Hof 1, 66271 Kleinblittersdorf
Zeit: 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Der Vormittag der ersten Veranstaltung stand unter dem Themenkomplex „Sicherheit für Mensch und Tier, Unfallverhütung und Haftpflicht“. Drei versierte Referenten wie der Veterinär Sebastian Buchmann, Herrmann-Josef Hillen von der Sozialversicherung Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau und der Versicherungsmakler Patrick Spengler zeigten aus ihren jeweiligen Tätigkeitsfeldern Beispiele auf, wo auf Betrieben Gefahren lauern und wie diese abgewendet werden können. Die anschließende Hofführung vor dem gemeinsamen Mittagessen lockerte das Programm auf und bot Raum für einen ersten Austausch und angeregte Diskussionen unter den Teilnehmern.

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Am frühen Nachmittag fand der Vortrag von Prof. Dr. Nöhle, Honorarprofessor an der Universität Braunschweig zu dem Thema „Wie muss sich die Landwirtschaft in Zukunft darstellen“ statt. Dazu hatte der SLF zu den Seminarteilnehmern den Arbeitskreis der Saarländischen Bäuerinnen eingeladen. Prof. Dr. Nöhle, bekannt für seinen humorvollen und provokanten Vortragsstil, riet allen Zuhörern „Zeigen Sie Landwirtschaft so wie sie wirklich ist und erklären Sie den Besuchern warum es so ist.“ Vermitteln Sie landwirtschaftliches Wissen aus erster Hand und überlassen Sie es nicht den „Anderen“ ein Bild über die Landwirtschaft zu zeichnen.

  Willkommen ...Willkommen ...  Willkommen ...Willkommen ...  Willkommen ...Willkommen ... 
(Text: Barbara Müller-Schäfer, Fotos: tcg-idee)

Informationsveranstaltung
Datum: 14.12.2015
Ort: Landhotel Finkenrech, Tholeyer Str. 50, 66571 Eppelborn
Zeit: 20:00 Uhr
... hier der Bericht von Barbara Müller-Schäfer (LWK)

 
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