Willkommen beim Kreisverband St. Wendel

Online Vortrag zum Thema Frischkäse

17. Juni 2021
19 Uhr
Kostenloses Webinar zum Thema Frischkäse
Die Veranstaltung findet über die Platform Zoom statt. Alle Landfrauen und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Anmeldung bitte per Email an kreislandfrauenwnd@gmail.com

Online-Vortrag über das abwechslungsreiche Lebensmittel Frischkäse und seine Bedeutung in der Ernährung
Überraschend vielfältig, unterschiedlich und multikulturell ist die Gruppe der Frischkäse. Hauswirtschaftsleiterin Hiltrud Schappert erklärt die Herstellungsweisen, Besonderheiten und den küchentechnischen Einsatz von bekannten Vertretern wie Doppelrahmfrischkäse, beliebten Sorten wie Mozzarella, Exoten wie Ricotta und Neuheiten wie Skyr. Ernährungswissenschaftlerin Yvonne Riede erläutert die Zusammensetzung (Nährwerte und Inhaltsstoffe) und deren Einfluss auf unsere Ernährung. Abgerundet wird der etwa 1-stündige Vortrag durch ein kleines Video, in d

 

em man sehen kann, wie Frischkäse selbst hergestellt werden kann, sowie durch ein Rezeptvideo zum Einsatz von Frischkäsesorten.
Alle angemeldeten Teilnehmerinnen bekommen vor der Veranstaltung einen Link geschickt, mit dem Klick darauf kann man sich ab 15 Minuten vor Beginn in die Veranstaltung einwählen.
Zur Teilnahme wird eine gültige Emailadresse, eine Internetverbindung und ein PC oder Laptop benötigt. Wer mit dem Smartphone oder Tablet teilnehmen möchte muss sich vorher die Zoom App herunterladen.

Landfrauen nähten 2500 Atemmasken!

Die Saarlandfrauen des Kreisverbands St. Wendel haben 2500 Mund- und Nasenmasken für Pflegeeinrichtungen, Altenheime, Schulen und gemeinnützige Organisationen genäht. Insgesamt beteiligten sich 20 Näherinnen an der Aktion.

„Es ist toll, wie viele Landfrauen sich sofort zur Mithilfe bereit erklärt haben. Wir freuen uns, dass wir so in dieser schwierigen Zeit unsere Mitmenschen unterstützen können.“, erklärt die Kreisvorsitzende Brigitte Spengler. „Jede nähte nach ihrem eigenen Können. Wir sind Hobbynäherinnen, aber nach den ersten Masken ging das Nähen schon schneller von der Hand. Einige unserer Landfrauen haben innerhalb weniger Wochen sogar 350 Masken geschafft. Das ist eine unglaubliche Leistung auf die wir sehr stolz sein können!”

Für die Zeit des Lockdowns war das Nähen ein willkommener Zeitvertreib. Es wurden verschiedene Schnitte getestet und sich über WhatsApp und Facebook ausgetauscht. Zunächst wurden die Masken aus privaten Stoffresten hergestellt, dann konnte über das saarländische Ministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz Stoff und Gummiband kostenlos bezogen werden. Auch vom Globus St. Wendel, vom Krisenstab des Landkreises und der Sparkasse St. Wendel wurde Material zur Verfügung gestellt.